Einmal im Monat ablesen. Den Rest des Jahres Bescheid wissen.
Die meisten erfahren einmal im Jahr, was sie verbraucht haben: mit der Abrechnung. Mit Zählora weißt du es jeden Monat, für Strom, Gas, Wasser, Photovoltaik und Wärme, und das Vorjahr steht daneben.
- Deine Zählerstände sehen wir nie
- Ohne Konto
- Keine Werbung, keine Auswertung
Laden kostet nichts. Zwei Zähler mit ihrer ganzen Historie sind dauerhaft frei; was darüber hinausgeht, steht unten mit Preis.
Du weißt jeden Monat, was du verbrauchst
Nicht erst mit der Jahresabrechnung. Jeder Zähler zeigt, was seit Januar zusammengekommen ist und wie das zum selben Zeitraum im Vorjahr steht.
- Monat für Monat. Im Verlauf steht jeder Monat einzeln, als Diagramm oder als Tabelle.
- Der laufende Monat mit Erwartung. Was schon gemessen ist, steht neben dem, was voraussichtlich dazukommt, und dabei, auf wie vielen Tagen das beruht.
- Vergleich auf gleicher Grundlage. Januar bis Mai gegen Januar bis Mai. Läuft der Monat noch, wird auch das Vorjahr am selben Tag abgeschnitten.
- Wenn Zählora einen Wert schätzt, siehst du das. Jede Zahl lässt sich antippen und zeigt, aus welchen Ablesungen sie entstanden ist.
Deine Zählerstände haben wir nicht
Nicht anonymisiert, nicht „zur Verbesserung des Angebots“ und auch nicht als Kopie. Sie liegen auf deinem Telefon und, wenn du willst, in deiner eigenen iCloud, auf die wir keinen Zugriff haben. Verlassen können sie dein Gerät nur, wenn du sie selbst weitergibst.
Kein Konto
Keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse, kein Passwort. Du lädst die App und trägst die erste Zahl ein.
Keine Server
Es gibt keinen Dienst, der deine Zahlen empfangen könnte. Auch keinen von uns. Die App redet nur mit dem App Store und mit deiner eigenen iCloud.
Nichts zählt mit
Keine Werbung, keine Auswertung, keine Absturzberichte. Niemand erfährt, wie oft du die App öffnest.
Deine eigene iCloud
Wenn du den Abgleich einschaltest, liegen die Daten in deinem privaten iCloud-Bereich. Wir haben darauf keinen Zugriff.
Export, dauerhaft kostenlos
Alle Ablesungen als Tabelle, in jedem Tabellenprogramm zu öffnen. Auch wenn du nie einen Cent ausgibst.
Löschen heißt gelöscht
Du entfernst die App, und die Daten auf dem Gerät sind weg. Nutzt du iCloud, löschst du die Kopie dort in den Einstellungen mit. Bei uns gibt es keine.
Der freie Export ist der Kern davon. Er ist die Antwort auf die Frage, die jeder zu Recht stellt: Was, wenn es die App irgendwann nicht mehr gibt? Dann nimmst du deine Tabelle und gehst. Genau diese Sorge hält viele Leute bei Excel, und Apps, die die eigenen Daten als Pfand nehmen, geben ihnen recht.
Dass das stimmt, prüft bei jeder Änderung ein Skript im Quelltext mit: kein Netzverkehr, kein Analyse-Baustein, kein fremdes Paket, keine Protokollausgabe mit Zählerständen, iCloud ausschließlich privat. Schlägt eine dieser Prüfungen an, geht die Änderung nicht durch. Nachzulesen in der Datenschutzerklärung.
Diese Seite hält sich an dieselbe Regel: keine Cookies, keine Zählpixel, keine fremden Schriftarten. Deshalb hat dich hier auch kein Zustimmungsfenster begrüßt.
Die Nachzahlung siehst du Monate vorher, nicht erst im Brief
Zwei Zahlen von deiner Rechnung genügen: Arbeitspreis und Grundpreis. Ab da rechnet Zählora mit. Was kostet dieser Monat, was wird das Jahr kosten, und deckt dein Abschlag das ab?
- Hochrechnung aufs Jahresende, die den Winter kennt. Ein Gasjahr wird nicht aus einem Julischnitt fortgeschrieben.
- Abschlagsvergleich. Zu hoch, passend oder zu niedrig, mit dem Betrag, um den es geht.
- Preiswechsel mitten im Jahr werden getrennt gerechnet, nicht über den Zeitraum gemittelt.
Zehn Sekunden am Zähler, und der Tippfehler bleibt draußen
App öffnen, Zahl eintippen, sichern. Das Datum steht schon auf heute. Bevor der Wert gespeichert wird, sieht die App ihn sich an: Liegt er unter dem letzten Stand oder weit über dem, was bei dir üblich ist, fragt sie nach. Am Zähler kannst du noch einmal hinsehen. Im Februar vor dem Diagramm nicht mehr.
- Erinnerungen je Zähler: wöchentlich, monatlich, vierteljährlich oder jährlich. Abends um sechs, wenn jemand zu Hause ist. Freischaltung 0,99 €.
- Ein Feld auf dem Sperrbildschirm zeigt, ob eine Ablesung fällig ist und wie viel bisher zusammengekommen ist, ohne dass du die App öffnest.
- Kein Konto, keine Anmeldung. Der erste Zähler steht in unter einer Minute.
- Lücken sind erlaubt. Wer drei Monate vergisst, verliert nichts. Die App rechnet damit und sagt, was geschätzt ist.
Die Rechnung prüfen, ohne sie zu glauben
Einmal im Jahr kommt ein Brief mit einer Zahl darin, und niemand weiß, ob sie stimmt. Zählora baut daraus ein Dokument: Zeitraum, Anfangs- und Endstand, Verbrauch je Monat, Vorjahr daneben, Kosten und Abschlagssaldo. Zum Ausdrucken, zum Weitergeben an den Vermieter, zum Danebenlegen.
- Zeitraum zur Wahl: dein Abrechnungsjahr, das laufende Jahr, die letzten zwölf Monate oder ein vergangenes Kalenderjahr.
- Ansehen und ausdrucken kostet nichts. Ungekauft steht ein Schriftzug quer darüber; weg ist er, wenn du ihn weitergeben willst.
- Jede Zahl im Bericht stammt aus einer Ablesung, die du eingetragen hast. Geschätzte Werte sind als solche gekennzeichnet.
Da, wo es sonst ungenau wird
Die meisten Haushalte haben mehr als einen einfachen Stromzähler. Genau an diesen Stellen rechnen Tabellen und einfache Apps falsch.
Gas, richtig gerechnet
Mit Zustandszahl und Brennwert von deiner Rechnung. Wer Kubikmeter einfach mal zehn nimmt, liegt daneben. Warum, steht hier.
Photovoltaik
Ein Zähler, zwei Richtungen: Bezug und Einspeisung, mit Vergütung. Die Vorschau weiß, dass im Juni mehr kommt als im Dezember.
Tag- und Nachtstrom
Zwei Preise an einem Gerät. Für Nachtspeicher, Wärmepumpe oder die Wallbox in der Garage.
Zählerwechsel
Neues Gerät, neue Zahlen, und der Verlauf reißt trotzdem nicht ab. Alter Endstand rein, neuer Anfangsstand rein, fertig.
Zählerüberlauf
Ein sechsstelliger Zähler fängt irgendwann wieder bei null an. Die App erkennt das und zieht nicht plötzlich einen Jahresverbrauch ab.
Dein Abrechnungsjahr
Bei Gas fängt es oft im Oktober an, bei Strom im April. Trag den Stichtag ein, dann rechnen Vorschau und Bericht danach. Ein Kalenderjahr zerschneidet den Winter mitten durch.
Nachrechnen, auch ohne die App
Ein Brief mit neuem Abschlag, ein Umzug, eine Gasrechnung in Kilowattstunden: Für die Fragen, die dabei aufkommen, gibt es hier Antworten und Rechner. Sie rechnen in deinem Browser, und was du eintippst, bleibt dort.
Zwei Zählerstände mit Datum, und du siehst deinen Verbrauch am Tag, im Monat und aufs Jahr.
Zum Rechner › Rechner Abschlag zu hoch?Welcher Abschlag zu deinem Verbrauch passt, und wie viel du übers Jahr zu viel oder zu wenig zahlst.
Zum Rechner › Rechner Gas von m³ in kWhMit Zustandszahl und Brennwert von deiner Rechnung, statt „mal zehn“.
Zum Rechner › Anleitung und Vorlage Zählerstände beim UmzugWas du am Übergabetag aufschreibst und wem du es meldest. Mit Protokoll zum Ausdrucken.
Zum Protokoll ›Was zuletzt dazugekommen ist
Zählora wird weitergebaut. Hier steht, was jede Fassung mitgebracht hat und an welchem Tag sie im App Store stand.
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Fassung 1.2
Auf dem iPad quer: zwei Spalten
Dreh das iPad, und Verlauf und Zähler teilen sich den Schirm. Links steht das Diagramm oder die Liste deiner Zähler, rechts Vergleich, Bericht und Erinnerungen. Das Diagramm wird dabei so hoch, wie Platz ist, statt flach über die ganze Breite zu laufen.
Auf dem iPhone bleibt alles, wie es war.
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Fassung 1.1
Zählora läuft jetzt auch auf dem iPad
Statt der Leiste unten steht die Auswahl links am Rand, und deine Zähler liegen nebeneinander statt untereinander. Auf einem großen Schirm siehst du damit alle auf einmal.
Sonst ändert sich nichts. Dieselbe App, dieselben Zahlen, dieselben Ablesungen auf beiden Geräten.
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Fassung 1.0.1
Auf zwei Geräten dieselben Zahlen
Trägst du auf dem iPhone eine Ablesung ein, steht sie kurz darauf auch auf deinem zweiten Gerät. Ohne Konto, ohne Schalter, ohne dass du etwas einrichtest.
Dazu das Feld auf dem Sperrbildschirm: Es zeigt, ob eine Ablesung fällig ist und wie viel seit Jahresbeginn zusammengekommen ist. Und auf der Übersicht steht jetzt, was ein Zähler diesen Monat, dieses Quartal und dieses Jahr gekostet hat. Tippst du auf den Betrag, rechnet Zählora dir vor, wie er zustande kommt.
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Fassung 1.0
Der Anfang
Zählerstände eintragen, Verbrauch und Kosten sehen, den Verlauf vergleichen, alles als Tabelle mitnehmen.
Alles, was Zählora kann, und was als Nächstes kommt
Wenn dir etwas fehlt oder etwas stört, schreib mir. Hinter dem Support-Link sitzt kein Ticketsystem, sondern der Entwickler.
Du kaufst einmal, was dir fehlt
Fang kostenlos an. Wenn dir später etwas fehlt, schaltest du genau das frei und nicht ein Paket, in dem drei Dinge stecken, die du nie brauchst. Einmal bezahlt, auf allen deinen Geräten, und es bleibt so. Ein Abo gibt es nicht.
Die Beträge gelten in Deutschland. In anderen Ländern rechnet Apple um, und in der App steht immer der Preis deines Ladens.
Zwei Zähler, so viele Ablesungen du willst, der ganze Verlauf, der Vorjahresvergleich und der Export.
Die App meldet sich abends, wenn ein Zähler dran ist. Im Rhythmus, den du je Zähler einstellst.
Ab dem dritten. Wer Strom, Gas und Wasser führt, ist schon dabei.
Ein Gerät mit zwei Zahlen. Auch Photovoltaik mit Bezug und Einspeisung.
Euro statt Kilowattstunden, Abschlagsvergleich, Vorschau aufs Jahresende.
Das Dokument zum Weitergeben. Ansehen und ausdrucken kannst du ihn auch ohne.
Alle fünf Freischaltungen. Einzeln wären es 8,95 €, du sparst also fast vier Euro.
Den Verbrauchsbericht kannst du immer ansehen und ausdrucken. Ohne Kauf steht ein Schriftzug quer darüber. Ob dein Abschlag überhaupt passt, rechnet die App aus, bevor die Rechnung kommt: so prüfst du ihn.